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	<title>Mobiles Internet Flatrate</title>
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	<description>mobiles Internet für das Handy und den Laptop mit SurfStick im Vergleich</description>
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		<title>Der Vergleich: Flatrate vs. Prepaid</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein neues Handy oder Smartphone zulegt und auch seinen alten Anbieter wechseln will, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob als nächstes ein Prepaid-Anbieter ausreicht oder ein Vertrag mit verschiedenen Flatrates vielleicht doch besser ist. Denn längst heißt es nicht mehr, dass Prepaid-Anbieter immer teuer sind und man ein neues Handy nur bei einem Vertrag dazu bekommt. Deshalb werden im nachfolgenden Vergleich die beiden Angebote mal etwas genauer unter die Lupe genommen.</p>
<h2>Prepaid im Überblick</h2>
<p>Bei Prepaid-Verträgen muss man sein Handy im Vornherein mit einem gewissen Geldbetrag aufladen und kann dann nur diesen zum SMSen und Telefonieren verbrauchen. Abgerechnet werden dabei Minuten und gesendete SMSen. Der Vorteil ist auf jeden Fall ganz klar die gute <a href="http://www.welt.de/print-welt/article211108/Kostenkontrolle-fuer-jugendliche-Handynutzer.html">Kostenkontrolle</a>. Man muss am Ende des Monats nicht auf eine Rechnung warten, um zu wissen, wie viel Geld man ausgegeben hat, denn man kann mit Prepaid-Verträgen nur das aufgeladene Geld ausgeben und mehr nicht. Früher galt noch das Argument, dass die Minuten- und SMSpreise wesentlich höher sind, aber dies hat sich mit dem Aufkommen von Discountern stark verändert. Viele Firmen berechnen pro Minute oder SMS teilweise nicht einmal mehr 9 Cent. Aber auch zum Surfen ist Prepaid eine Empfehlung. <a href="http://www.prepaid-vergleich.com/mobiles-internet ">Mobiles Prepaid Internet ermöglicht Ihnen</a> auch dort eine volle Kostenkontrolle. Zudem bieten viele Discounter auch hier spezielle Monatsflatrates an, welche man hinzubuchen kann.</p>
<h2>Für Vielnutzer</h2>
<p>Bucht man sich eine <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/category/handy-flat/">Flatrate</a>, dann bezahlt man einmal monatlich einen festen Betrag und kann dann beispielsweise den ganzen Monat kostenlos telefonieren oder SMSen. Vor allem für mobiles Internet können sich solche Flats lohnen, da die Preise oft pro Megabyte abgerechnet werden und da innerhalb eines Monats schon ganz schön was zusammen kommen kann, wenn man regelmäßig mit dem Smartphone mobil surft. Surft man aber nicht regelmäßig mit dem Handy oder telefoniert nur wenige Minuten im Monat, lohnen sich solche Angebote meist nicht, da man Prepaid wesentlich weniger dafür bezahlt. </p>
<p>Bildnachweis: Rainer-Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>LTE-Datenflatrates für Handys: Was versprechen die neuen Tarife?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>GPRS, EDGE und UMTS waren gestern &#8211; die Zukunft lautet LTE. Der neue Mobilfunkstandard punktet mit höheren Datenraten und kürzeren Latenzzeiten. Nachdem die neue Technologie bislang lediglich für den Heimcomputer sowie <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/category/mobiles-internet/">mobil </a>als Surfstick zur Verfügung stand, bieten die ersten Provider den neuen Standard auch für Handys an. </p>
<h2>Bisherige Standards nicht immer zufriedenstellend</h2>
<p>Wer bis vor kurzem Internet und E-Mails von seinem Smartphone mit höchster Geschwindigkeit nutzen wollte, musste auf den UMTS-Standard zurückgreifen. Mit UMTS bzw. 3G sind theoretisch Datenübertragungen von bis zu 384 KBit/s möglich. Weil diese Geschwindigkeit noch unter dem Tempo der allerersten DSL-Anschlüsse liegt, kann nicht gerade von einer Hochleistung gesprochen werden. Mit HSDPA ist seit geraumer Zeit eine Weiterentwicklung des UMTS-Standards verfügbar, welche deutlich höhere Bandbreiten gegenüber seinem Vorgänger gewährleistet. Hierbei können Datenübertragungsraten von bis zu 14,4 MBit/s erreicht werden. Allerdings ist diese Maximalgeschwindigkeit örtlich begrenzt und steht somit zumeist nur Geschäftskunden zur Verfügung. An anderen UMTS-Standorten werden demnach in der Regel nur Datenübertragungen zwischen 3,6 und 7,2 MBit/s erreicht. Wird zudem auch noch die Tatsache berücksichtigt, dass sich sämtliche Teilnehmer die Bandbreite teilen müssen, verbleibt unter dem Strich eine Datenrate von nur noch 1 bis 2 MBit/s. An den Plätzen wo gar keine nahegelegene UMTS-Basisstation installiert ist, können Internetnutzer lediglich mit EDGE- (bis 220 KBit/s) oder mit GPRS-Tempo (bis 56 KBit/s) surfen. Hinsichtlich der Datengeschwindigkeit ist mit HSDPA noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. So sind dank Mehrtannen-Technik und verbesserter Übertragungsverfahren mit HSPA+ Datenraten von bis zu 28 MBit/s möglich. Da sich dieses Verfahren noch in der Testphase befindet, ist der Zeitpunkt eines flächendeckenden Einsatzes derzeit noch nicht absehbar. Der Vorteil dieser Technik &#8211; was auch gegenüber dem neuen LTE Standard gilt &#8211; ist die relativ einfache Implementierung mittels eines Software-Updates. Noch vor wenigen Wochen stand VDSL mit einer maximalen Bandbreite von 50 MBit/s im Download an erster Stelle. </p>
<h2>LTE punktet in Sachen Speed und Latenzzeiten</h2>
<p>In Sachen Datenübertragung dringt die <a href="http://www.focus.de/digital/tarife/lte-technologie-warten-auf-das-mobile-turbonetz_aid_464948.html">LTE-Technologie</a> in ganz neue Sphären ein. Der neue Mobilfunkstandard garantiert zumindest in der Theorie Datenraten von bis zu 300 MBit/s im Downstream und 75 MBit/s im Upstream. Im ersten Schritt wird eine Bandbreite von bis zu 100 MBit/s zur Verfügung gestellt. Da hierzulande ursprünglich noch keine LTE-Funkzellen existierten, wurde die Technologie in Oslo und Stockholm gestestet und dies mit positiven Erkenntnissen. Neben der höheren Geschwindigkeit wirbt der neue Mobilfunkstandard auch mit einer kürzeren Signallauf- bzw. Latenzzeit. Diese schlägt mit 5 Millisek. sogar den UMTS-Standard (bestenfalls 30 ms) deutlich. Dieser Umstand wird insbesondere die Anwender freuen, die ihr Smartphone zum Spielen nutzen oder öfter auf VoIP zugreifen. Das Telefonieren kann nunmehr verzögerungsfrei vonstatten gehen. Damit die Kunden LTE nutzen können, müssen die Netzbetreiber die Basisstationen umrüsten. Die Anpassung der Infrastruktur geht somit zunächst mit erheblichen Investitionskosten einher. Immerhin lassen sich die Funksendemasten ohne größeren Aufwand nachrüsten. </p>
<h2>Erste Handys mit LTE-Standard verfügbar</h2>
<p>Im Gegensatz zu UMTS, wo die ersten Angebote im Anschluss an die Versteigerung etliche Jahre auf sich warten ließen, haben sich die Provider diesmal besser auf den neuen Standard vorbereitet. Vor allem Vodafone, das sich gemeinsam mit Telefonica O2 und Telekom die Lizenz zum Betrieb dieser Netzfrequenz gesichert hat, gilt anlässlich des Aufbaus zahlreicher Sendemasten als Pionier. In den USA wurden bereits mehrere LTE-Handys zugelassen. Diese können mit Blick auf die Frequenz hierzulande allerdings nicht genutzt werden. Während der ersten Testversuche war eine Bandbreite von ungefähr 18 bis 40 MBit/s verfügbar.<br />
Nachdem der Testphase ausreichend Zeit eingeräumt wurde, ging Vodafone in Deutschland am 01.03.2012 als erster Mobilfunkanbieter mit einem LTE-Handy an den Start. Bei diesem Gerät handelt es sich um den Velocity von HTC. Neben LTE werden auch die langsameren Standards GPRS, EDGE und HSPA unterstützt. Bei großen Webseiten, welche mit zahlreichen Videos und Bildern gespickt sind, lässt sich der Unterschied zur UMTS-Technologie deutlich erkennen. So beansprucht der Aufbau der Seite lediglich die Hälfte der Zeit. LTE steht derzeit nur für Datenübertragungen und nicht für ausgehende Anrufe bereit (hier wird auf 3G geswitcht). Um das LTE-Netz nutzen zu können, ist ein monatlicher Aufpreis von 10 EUR zu entrichten. Hierfür stehen fürs Surfen und Mailen zusätzliche 500 MB bzw. 1 GB (je nach Tarif) zur Verfügung. Das Handy selbst ist mit Vertrag für etwa 200 EUR erhältlich. Ohne Vertrag kostet das Handy knapp 600 EUR. Die Telekom und O2 dürften in Kürze ebenfalls mit LTE-Handys an den Markt gehen. Derzeit werden lediglich LTE-Tarife für den Heim-PC angeboten. Für Anfang Juli hat O2 bereits die Einführung des Handys LG Optimum LTE angekündigt. Bis dahin wird Vodafone mit dem Galaxy S2 LTE allerdings bereits das zweite LTE-Smartphone auf den Markt bringen. Die Telekom möchte sich zunächst auf die Nutzung des LTE-Netzes per Laptop und Surfstick konzentrieren. Kunden, welche LTE nutzen möchten, sollten im Vorhinein unbedingt die Verfügbarkeit des Netzes am Wohnort prüfen.<br />
Wer nun überlegt, ob er den Sprung in einen neuen Tarif wagt, sollte nicht nur die Geschwindigkeit als Wechselgrund heran ziehen. Wie die Tarifhelfer <a href="http://www.tarifhelfer.de/kommunikation/5-gruende-warum-man-den-handytarif-wechseln/">hier</a> berichten, sind auch andere Aspekte zu beachten. Das Portal informierte über aktuelle Handytarife und berät bei der Wahl der richtigen Angebots.</p>
<p>Bildnachweis: Rainer-Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Was sind die jeweiligen Unterschiede der Flatrates</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach einer guten Flatrate für die Nutzung des mobilen Internets werden sich die meisten Nutzer im Tarifdschungel nur schwer zurechtfinden. Zu gleichklingend sind die Angebote der verschiedenen Anbieter &#8211; und doch verstecken sich in den Details mitunter grundsätzlich verschiedene Leistungen.<span id="more-478"></span> Bevor sich jemand auf die Suche nach einer Flatrate macht, sollte er also die verschiedenen Unterschiede bei den Tarifen kennen und vor allem die Unterschiede der Flatrates.</p>
<h2>Die richtige Flatrate für die eigene Nutzung</h2>
<p>Ein grundsätzliches Problem bei der Suche nach einer guten Flatrate ist das Kleingedruckte in den Angeboten der verschiedenen Provider und Anbieter. Zwar sehen die meisten Angebote gleich aus und suggerieren fast immer unbegrenztes und kostengünstiges Surfen im Netz, bei den Details sind die Unterschiede aber deutlich spürbar. So kommt es durchaus vor, dass das Angebot unbegrenztes Surfen suggeriert, tatsächlich wird bei exzessiver Nutzung allerdings ein Riegel vorgeschoben. Das kann entweder in der Form von begrenzter <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/blitzschnell-im-internet-unterwegs-sein/">Geschwindigkeit</a> beim Surfen sein oder gar durch Zusatzgebühren erledigt werden. Bei der Suche nach einer Flatrate ist es daher wichtig zu wissen, ob man wirklich über ein unbegrenztes zeitliches <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/steigendes-datenvolumen-smartphones-setzen-netzbetreiber-unter-druck/6217134.html">Datenvolumen</a> verfügt. Sonst kann es schnell passieren, dass bei einer starken Nutzung der eigenen Flatrate, die Traife nicht das halten können, was sie dem Nutzer beim Abschluss versprochen haben.</p>
<h2>Die passende Flatrate ohne Hintertür finden</h2>
<p>Mit der richtigen Flatrate für Telefonie, kann man auch die eigenen Gespräche so lange führen, wie man selbst möchte. Eine interessante Möglichkeit bietet sich auf der Seite <a href="http://www.festnetz-chat.de/ ">www.festnetz-chat.de</a>. Wenn der Nutzer über eine Flatrate für Telefonate in das deutsche Festnetz verfügt, kann er hier viele neue Leute kennenlernen. Sobald die Nummer gewählt ist, erhält man einen zufälligen Gesprächspartner und kann sich mit diesem über Gott und die Welt unterhalten. Sollte man Gefallen an dem eigenen Gesprächspartner finden, kommt man vielleicht auch nach dem Gespräch weiter in Kontakt. So lernt der Nutzer auf einfache Weise eine Vielzahl an neuen Menschen kennen &#8211; mit einer Festnetz Flatrate komplett kostenlos.</p>
<p>Bildnachweis: Harald-Wanetschka / pixelio.de</p>
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		<title>Mit der richtigen Flatrate im mobilen Netz Geld sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy-Flat]]></category>
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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet ist sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich zu einem wichtigen Werkzeug geworden. Man kann nicht nur von jedem Ort der Welt aus die eigenen E-Mails abrufen, sondern natürlich auch einfach ein wenig Surfen und dabei entspannen. Für die Nutzung vom <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/" title="mobiles Internet">mobilen Netz</a> ist es nur von enormer Wichtigkeit, dass man über den richtigen Tarif verfügt. Sonst wird der Zugang zum World Wide Web von unterwegs schnell zu einem teuren Spaß.</p>
<h2>Das eigene Nutzungsverhalten genau überprüfen</h2>
<p>Bei der Auswahl einer passenden Flatrate kommt es nicht auf die Suche nach dem besten Tarif an. Was bringt es, wenn man ein paar Euro weniger zahlt, dafür aber immer nach wenigen Tagen in der Geschwindigkeit gedrosselt wird? Wer das mobile Netz jeden Tag und möglichst ausgiebig nutzen möchte, muss sich natürlich einen entsprechenden Tarif zulegen, der diese Leistungen erlaubt. Das kann dann zwar ein paar Euro mehr kosten, gibt aber die Möglichkeit, sich selbst frei im World Wide Web zu bewegen. Dabei ist es egal, ob man eine Flatrate für das mobile Internet auf dem Smartphone hat oder einen <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/internet-surfsticks/">Surfstick</a>, den man einfach an den Laptop anschließen kann. Gerade bei den Sticks gibt es jedoch viele Möglichkeiten, auf die individuelle Nutzung und den entsprechenden Bedarf zu reagieren.</p>
<h2>Die Suche nach einem guten Tarif für die eigene Nutzung</h2>
<p>Begibt man sich auf die Suche nach einem mobilen Datentarif, hat man meistens die Auswahl zwischen verschiedenen Anbietern, die monatliche Tarife anbieten. Mit einem Surfstick wird das Ganze ein wenig einfacher. Auch hier kann man sich natürlich einen Tarif zulegen, der den ganzen Monat funktioniert. Wenn man diese aber nur für wenige Stunden benötigt, hat man eine andere Möglichkeit: <a href="http://www.base.de/Mobiles-Internet/Prepaid">Buchen Sie eine preiswerte Tagesflatrate für Laptops</a>. Auf diese Weise kommt man einfach und günstig an die Möglichkeit, die Vorteile des mobilen World Wide Web zu nutzen. Zudem spart man noch einiges an Geld.</p>
<p>Bildnachweis: Andreas-Willfahrt / pixelio.de</p>
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		<title>Mobiles Internet vom Discounter</title>
		<link>http://www.mobiles-internet-flatrates.de/mobiles-internet-vom-discounter/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist zwischen den diversen Mobilfunkanbietern und Providern ein regelrechter Preiskampf um die Kosten für Handyverträge, Gesprächsminuten, Flatrates und das <strong>mobile Internet</strong> entbrannt &#8211; sehr zur Freude des Kunden, versteht sich. Heutzutage kommt man bereits deutlich günstiger an eine entsprechende Handy-Flatrate mit unbegrenzter Nutzung des <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/">mobilen Internets</a>, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Auch die entsprechenden Handies und Smartphones, mit welchen man diese Verbindungen anschließend nutzen kann, kann man in Verbindung mit so einem Vertrag meist bereits für einen Euro bekommen. Dabei sind es nicht nur die Mobilfunkanbieter selbst, die solche günstigen Schnäppchenpreise immer wieder offerieren&#8230;</p>
<h2>Schnäppchenangebote zu Mobilfunkverträgen, PrePaid-Karten und modernen Handies und Smartphones</h2>
<p>Seit einigen Jahren ebenfalls in den Preiskampf aktiv mit eingestiegen sind die großen Lebensmitteldiscounter wie Aldi und Lidl. Auch bei diesen findet man immer wieder attraktive Sonderangebote für moderne Handies oder auch günstige Verträge und Pre-Paid Karten für diverse Mobilfunknetze und mobile Internetverbindungen. Aldi, Lidl oder auch <a href="http://www.meinprospekt.de/tchibo-de">Tchibo Angebote sind günstig</a> und bieten dabei nicht weniger als das, was auch man direkt beim Mobilfunkanbieter bekommt. Im Gegenteil: Diverse Tests der Stiftung Warentest haben gezeigt, dass das Service-Level bei diesen Anbietern teilweise über dem der Mobilfunkanbieter selbst liegt.</p>
<h2>Vorab Preise vergleichen und sparen</h2>
<p>Es lohnt sich in jedem Fall, vor dem neuen Kauf eines Handies oder Abschluss eines Vertrages für Mobilfunkleistungen und mobiles Internet auch die Lebensmitteldiscounter zu besuchen. Wer sich dafür nicht extra auf den Weg machen will, der kann auch online die diversen Angebote regionaler Händler wie beispielsweise <a href="http://www.meinprospekt.de/berlin/lidl-de">Angebote von Lidl Berlin durchstöbern</a> und verpasst damit garantiert keinen Niedrigpreis mehr. Hat man sich für ein solches Angebot entschieden, muss man nur noch schnell in den entsprechenden Laden fahren und zuschlagen &#8211; anschließend telefoniert und surft man mobil im Internet so günstig wie nie.</p>
<p>Bildnachweis: Kigoo-Images / pixelio.de</p>
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		<title>Günstige Handytarife für den Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy-Flat]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer früher kommt der Zeitpunkt wo sich Kinder ein eigenes Handy wünschen. Trotz wiederholter Warnungen in den Medien, dass Handystrahlen sich negativ auf die Gesundheit des Nachwuchs auswirken, besitzen viele Kids bereits in jungen Jahren ein Mobiltelefon. Nachdem noch keine Langzeitstudien über die Risiken des Handygebrauchs bei Kindern vorliegen, kann niemand die Folgen genau abschätzen. Experten empfehlen daher gerade bei Kindern im Grundschulalter einen sehr moderaten Umgang mit dem Mobiltelefon. In diesem Alter sollte das Geräte ausschließlich dazu verwendet werden, die Eltern im Notfall verständigen zu können.</p>
<h2>Handy für Kids zur Sicherheit</h2>
<p>In der heutigen Zeit, wo in den meisten Familien Mutter und Vater Vollzeit berufstätig sind, gibt es natürlich ein Gefühl von Sicherheit, wenn man das Kind jederzeit erreichen kann. Natürlich sind mit dem Kauf eines Mobiltelefons für den Nachwuchs auch Kosten verbunden. Durch intensives Vergleichen der Angebote unterschiedlicher Netzbetreiber kann man jedoch einiges an Geld sparen. <a href="http://www.quoka.de/spezial/mobilfunk/">Handy kaufen auf Quoka</a> oder anderen Plattformen im Internet bietet großes Sparpotential. Hier findet man eine große Auswahl an neuen und gebrauchten Geräten. Zusätzlich bieten Webseiten die nicht von einem speziellen Mobilfunktanbieter betrieben werden, sachliche Informationen rund um das Thema Handy. Hier werden Geräte, Tarife und Vertragsbedingungen verglichen und teilweise auch Kundenrezensionen veröffentlicht.  </p>
<h2>Prepaid oder Vertragshandy?</h2>
<p>Wird das Gerät nur als Notfallshandy benutzt, reicht ein Wertkartenhandy vollständig aus. Der Vorteil bei dieser Variante ohne Vertrag ist, dass keine monatlichen Kosten anfallen. Allerdings zahlt man pro Gesprächsminute und SMS deutlich mehr als beim einem Vertragshandy. Auch bei Wertkartengeräten bestehen große Unterschiede in den Vertragsbedingungen und <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/category/handy-flat/">Tarifen</a>. Teenager geben sich meist mit einem herkömmlichen Gerät nicht zufrieden, für sie kommt nur ein Smartphone in Frage. Immerhin möchten die jungen Leute von überall ihre e-mails abrufen und im Internet surfen können. In diesem Fall fährt man mit einem Vertragsmodell deutlich günstiger. Am besten wählt man einen Tarif, wo in einer monatlichen Pauschale die Kosten für möglichst viele Freiminuten, SMS und unlimitiertes Internet enthalten sind.</p>
<p>Besonders wichtig ist es, Teenager über mögliche Zusatzkosten aufzuklären. Auch über kostenpflichtiges Laden von Dateien oder Spielen aus dem Internet sollte man mit dem Nachwuchs sprechen. Am besten lässt man beim Mobillfunkbetreiber sämtliche Mehrwertnummern sperren um bösen Überraschungen auf der nächsten <a href="http://www.focus.de/digital/multimedia/telekommunikation-prepaid-tarife-handynutzer-sind-mit-14-euro-dabei_aid_512696.html">Handyrechnung</a> vorzubeugen. Wer nicht nur eine SIM Karte kauft, sondern beim Abschluss des Handyvertrags auch ein neues Gerät in Anspruch nimmt, bindet sich meist auf längere Zeit an ein Unternehmen. Oft werden ein- oder zweijährige Vertragslaufzeiten vereinbart. Daher zahlt es sich aus, auf Aktionen zu warten, wo zum Beispiel mit reduzierter Grundgebühr geworden wird. Manchmal gibt es auch zeitlich begrenzte Rabatte auf die Aktivierungsgebühr.</p>
<p>Bildnachweis: Viktor-Mildenberger / pixelio.de</p>
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		<title>Sicherheitslücken beim mobilen Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema <a href="http://www.it-cube.net/">IT Sicherheit</a> geht, denken die meisten Menschen direkt an den heimischen PC oder den Computer im Büro. Dann denk man an Viren und Trojaner, die sensible Daten stehlen und an Kriminelle, die diese verkaufen. In Zeiten von Smartphones und mobilem Internet, gilt dies aber nicht mehr nur für den Computer, denn auch Smartphones können mittlerweile angegriffen werden. Dank der immer steigenden Anzahl an Fähigkeiten, steigt auch die Anzahl an Risiken und Sicherheitslücken im Smartphone.</p>
<h2>Trojaner auf dem Smartphone</h2>
<p>Der einfachste Weg die Daten auszuspionieren, ist dabei das Installieren von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_%28Computerprogramm%29">Trojanern </a>auf dem Handy. Dies passiert meist, indem Nutzer eine gewollte App installieren, an diese aber unbemerkt ein Virus gehängt wurde. Meist passiert dies, wenn man die App auf nicht vertrauenswürdigen Seiten herunterlädt. Häufig sind dies dann Apps, die im eigentlichen Store Geld kosten, dort aber kostenfrei angeboten werden. Daher sollte man vor dem Installieren immer schauen, ob man der Quelle vertrauen kann und welche Berechtigungen das Programm benötigt. Zudem hilft gegen solche Trojaner ein ordentliches Anti-Virus-Programm, welche es mittlerweile auch für jedes Smartphone gibt. Diese scannen die Apps und melden, wenn sie dem Nutzer schaden. Dabei gibt es Anti-Viren-Programme die kostenlos sind und welche, die ein paar Euro kosten. Den meisten Nutzern reicht die kostenlose Variante allerdings vollkommen aus, um gut geschützt zu sein. </p>
<h2>Die E-Mail wird über das Handynetz abgefangen</h2>
<p>Es gibt für gute Hacker allerdings auch eine weitere Möglichkeit an ihre sensiblen Daten zu kommen, vor der man sich nicht schützen kann. Im August letzten Jahres wurde bekannt, dass es Hackern gelungen ist, die <a href="http://www.stern.de/digital/telefon/gprs-hacker-karsten-nohl-der-auftragshacker-1715613.html">Verschlüsselung des GPRS-Netzes zu knacken</a> und somit den Datenverkehr von Smartphones komplett mitzuschneiden. Dadurch können diese an alle Daten gelangen, die darüber versendet oder empfangen werden, wie beispielsweise E-Mail. Was allerdings auf dem Handy an Daten gespeichert ist, ist sicher vor diesen Hackern. </p>
<p>Bildnachweis: Angela-Parszyk / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Das mobile Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ständige Begleiter des Alltags wird immer wichtiger: Das Handy oder mittlerweile auch Smartphone. Neben Anruf-, Mitteilungs- und Spielmöglichkeiten bieten die Begleiter jedoch auch noch andere Funktionen bieten. Der stetig wachsende Andrang vom <a href="http://www.handy-mobile-blog.de/">Handy ins Internet</a> zu gehen, und das möglichst schnell, ist gerade in den letzteren Jahren gestiegen. Besonders das Smartphone Betriebssystem &#8220;Android&#8221; soll die mobile Konnektivität fördern. Da Smartphones über viele verschiedene Apps, sprich Applikationen, verfügen, welche zudem Internetzugang benötigen, ist das &#8220;Mobile Netz&#8221; schon vorteilhaft. Vor den nächsten Termin die Adresse raussuchen, die letzte Nachricht auf diversen Internetplattformen durchgehen oder jemanden Bescheid geben, dass man unterwegs ist. Bei Handys sei der Internetbetrieb jedoch deutlich geringer als bei Smartphones. 2008 gab es ungefähr 16 Prozent mobile Nutzer, bei Smartphones steigt die Anzahl auf 78 Prozent, so eine Studie von &#8220;NordLight research&#8221;.</p>
<h2>Sicherheit</h2>
<p>Doch auch ein wichtiger Aspekt der Nutzung des mobilen Webs sei die <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/sicherheitslucken-beim-mobilen-internet/">Sicherheit</a>. Gerade das <a href="http://www.handy-mobile-blog.de/category/android">Betriebssystem Android</a> lege viel Wert auf die Sicherheit. Andere Systeme schicken Nutzerdaten des Nutzers über eine mobile Internetverbindung zum Hersteller, um dort möglichst viele Informationen zu erhalten. Dies sei bei <a href="http://www.focus.de/digital/internet/google/tid-24550/handy-und-tablet-betriebssystem-alles-ueber-google-android_aid_456696.html">Android </a>hinterlegt. Ebenso sei die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit bei den System wichtig. </p>
<h2>Tarife</h2>
<p>Ebenso wichtig muss der Nutzer bei den Tarifen sein. Besonders im Ausland sind die Internettarife ziemlich hoch. Im Juli 2008 wurde jedoch ein Standardpreis von 1,18 Euro pro Megabyte festgelegt.<br />
Die Geschichte des mobilen Webs in Deutschland ist ab 2008 rasant gestiegen. Rund 20 Prozent mehr der Nutzer wollten eine Internetverbindung einrichten lassen. Ab 2010 stiegen 24,7 Prozent auf ein Smartphone um, nachträglich wurde dann eine Verbindung, meist als Vertrag, abgeschlossen.</p>
<p>Bildnachweis: berlin-pics / pixelio.de</p>
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		<title>Die Verfügbarkeit der Anbieter Mobilen Internets im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist heutzutage allgegenwärtig. So findet man es sowohl im privaten als auch im beruflichen Sektor vor, wo es mit vielen interessanten Vorteilen in Anspruch genommen wird. Von der Übersendung wichtiger Geschäftsunterlagen oder der globalen Kooperation von Geschäftspartnern an unterschiedlichen Orten bis hin zum Pflegen sozialer Kontakte über das Netz bietet das World Wide Web schier unendlich Möglichkeiten, die man sich zunutze machen kann. Wer allerdings auch von unterwegs auf das Internet zugreifen möchte, der muss sich für einen Anbieter von mobilem Internet entscheiden. Wie beim herkömmlichen Mobilfunknetz auch gibt es in diesem Bereich allerdings auch Regionen, die von gewissen Anbietern nur mangelhaft oder überhaupt nicht abgedeckt werden. Im nachfolgenden Text wird auf die Anbieter mit der flächendeckendsten Verfügbarkeit des mobilen Internet eingegangen.</p>
<h2>Die Spitzenreiter des mobilen Internets</h2>
<p>Wer sich für mobiles Internet via Surfsticks im Smartphone und Tablet-PC entscheidet, der sollte sich vorab informieren, ob eine Verfügbarkeit in der eigenen Region besteht. Hierbei sind es vor allen Dingen die großen Anbieter T-Mobile und Vodafone, die aktuell das am besten ausgebaute Netz in der gesamten Bundesrepublik inne haben, wobei Letzterer die Nase vorn hat. Wo T-Mobile lediglich in Ballungszentren einen hervorragenden Ausbau des UMTS- und <a href="http://www.focus.de/digital/computer/technik-lexikon/hsdpa-high-speed-downlink-packet-access_aid_314525.html">HSDPA-Netzes</a> anbieten kann, ermöglicht es Vodafone seinen Kunden auch in kleineren Städten von den interessanten Vorzügen des Internets ohne festen Hausanschluss mit teilweise beeindruckenden Datenübertragungsraten profitieren zu können. Die neueste Errungenschaft nennt sich <a href="http://www.internet-mobil.org/lte/">LTE</a> und soll selbst die Geschwindigkeiten vom besagten Hausanschluss übertreffen. Da es sich hierbei um eine recht neue Technologie handelt, ist selbige ausschließlich in großen Städten und Ballungszentren anzutreffen, wobei man bereits andeutete, dass ein Ausbau auch in ländlichen Regionen in den nächsten Jahren folgen soll. Das Mittelfeld bildet O2, die ihr Ziel für 2010, rund 70 Prozent der Bevölkerung mit mobilem Internet zu versorgen, bis heute nicht einhalten konnten. </p>
<h2>Die Schlusslichter bei der Verfügbarkeit des Netzes</h2>
<p>Lange Zeit konnte E-Plus bei den Ausbauarbeiten der Konkurrenz nicht mithalten und musste sich somit mit dem letzten Platz begnügen. Seit einiger Zeit jedoch hat man sich fest vorgenommen, diesen Missstand zu beheben und plant für dieses Jahr einen enormen Ausbau der eigenen Kapazitäten, um zu den anderen Anbietern aufzuschließen. Trotz alledem befindet sich E-Plus gegenwärtig noch zurecht auf dem letzten Platz dieses Rankings, da noch enormer Nachholbedarf besteht, obwohl die Bemühungen zu erkennen sind. Demnach wird es wohl noch ein paar Jahre dauern bis sich auch E-Plus zu den Spitzenreitern des mobilen Internets zählen darf. </p>
<p>Bildnachweis: Katharina-Bregulla / pixelio.de</p>
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		<title>Mit dem richtigen Gutschein bares Geld sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist nicht nur gut um sich zu unterhalten oder die neusten Nachrichten zu erhalten, sondern auch um sich auf die Suche nach den richtigen Produkten für den eigenen Bedarf zu machen. Da sich die Branche derweil auf den gesteigerten Bedarf an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Commerce">E-Commerce</a> orientiert eingestellt hat, gibt es auch immer neue Möglichkeiten, um ein wenig Geld zu sparen. Mit Gutscheinen und den richtigen Rabatten lässt sich hier sehr einfach arbeiten. Man muss nur die richtigen Optionen finden.</p>
<h2>Die richtigen Werkzeuge zum Geld sparen finden</h2>
<p>Mit einem Gutschein lässt sich in den meisten Stores und Shops im Internet eine Menge Geld sparen. Man kann sich in Ruhe nach den Produkten umsehen, die man sich kaufen möchte und anschließend nur noch das Internet nach unterschiedlichen Möglichkeiten durchforsten, einen kleinen Rabatt auf den eigenen Warenkorb zu erhalten. Dank dieser Gutscheine lässt sich das Geld für die Versandkosten oder sogar prozentuale Anteil am gesamten Einkaufspreis einsparen. Diese Gutscheine findet man selten direkt im Store des Anbieters &#8211; stattdessen muss man sich ein wenig Mühe machen, um tatsächlich Geld beim Einkauf zu sparen. Wer beispielsweise <a href="http://www.die-gutscheine.de/congstar-gutschein/">Gutscheine für den Handy-Anbieter Congstar</a>  im World Wide Web findet, kann bei der Suche nach einem neuen Handy oder bei dem Abschluss eines Vertrags entsprechend Geld sparen. Aber wo findet man solche Gutscheine denn nun eigentlich?</p>
<h2>Die richtigen Gutscheine im Internet finden</h2>
<p>Zum einen erhält man als Kunde in einem solchen Shop regelmäßig entsprechende Gutscheine und Optionen direkt per E-Mail in das eigene Postfach und zum anderen gibt es Blogs und Foren, die die unterschiedlichen Gutscheine direkt aus dem Internet sammeln. Auf diese Weise hat man es enorm einfach dabei, die richtigen Möglichkeiten zu finden, beim Einkauf ein wenig Geld zu sparen. Dank der Optionen aus diesen Quellen kann man schnell und einfach beim Auschecken den richtigen Gutscheincode eingeben und die Summe für den Einkauf wird deutlich reduziert.</p>
<p>Bildnachweis: Harald-Wanetschka / pixelio.de</p>
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